Aktuelles

Achtung: ab 01.04.2020 erfolgt die Freitagssprechstunde 8-13.00 Uhr ohne Terminvergabe (Annahmeschluss 12.00)

 

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen aktuelle Themen aus dem Hals-, Nasen- und Ohren- Fachbereich und unserem Praxisalltag vor.

 

Praxis-Award und FOKUS-Gesundheit-Empfehlung für unsere Praxis

 

Wir freuen uns sehr, dass uns Praxis-Award das “Praxis-Check-Certified 2019” verliehen hat. Darüber hinaus hat uns der FOKUS in seine Liste empfohlener HNO-Ärzte der Region 2020 aufgenommen. Beides ist uns natürlich Ansporn, auch in Zukunft möglichst kompetent und patientennah für Sie tätig zu sein. Beide Auszeichnungen reflektieren darüber hinaus Ihre Zufriedenheit mit uns. Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich für das von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen bedanken.

 

Telematikgesetz

 

Sicher ist Ihnen aus den Medien bekannt, dass seit 01.06.2019 verpflichtend alle kassenärztlichen Arztpraxen an die Telematik angeschlossen sein müssen. Dies bedeutet, dass Ihre Chipkarte direkt am Terminal der Arztpraxis online mit der Krankenkasse geprüft wird, ob ein aktueller Versicherungsschutz besteht. Dies soll Mißbrauch vorbeugen. Allerdings bedeutet das auch, dass Sie nur bei vorliegen einer gültigen Chipkarte kassenpflichtig behandelt werden können, andernfalls muss die Behandlung abgelehnt werden oder privat bezahlt werden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie stets die neuste Ihnen zugeschickte Chipkarte vorlegen können. Bei Problemen kontaktieren SIe bitte umgehend Ihre Krankenkasse. Der Prüfvorgang kann einige Zeit dauern, deshalb bitten wir um Ihr Verständnis, dass es gelegentlich am Anmeldetresen zu Verzögerungen kommen kann. Dies ist nicht unserem Ablauf oder Personal geschuldet, sondern liegt an Fehlern in der online-Übertragung. Wir bitten um Ihr Verständnis dafür. In Zukunft sollen weitere Daten auf Ihrer Chipkarte gespeichert werden, plant der Gesetzgeber. Bitte informieren Sie sich diesbezüglich immer aktuell, damit Sie wissen, welche Ihrer Gesundheitsdaten weitergegeben werden sollen. Ausserdem empfehlen wir, den Aushang zum Datenschutz im Wartebereich zur Kenntnis zu nehmen.

 

Terminvergabegesetz

 

Eine weitere vom Gesetzgeber vorgegebene Neuerung stellt das Terminservice- und Versorgungs-Gesetz (TSVG) dar. Die darin geregelten Änderungen haben für Ihr Verhältnis zu unseren Praxen keine nennenswerten Auswirkungen, weil die darin geforderten Anpassungen bereits in der Vergangenheit von uns praktiziert wurden. So überschreitet beispielsweise auch unsere bisher angebotene Sprechzeit das geforderte Mindestmass von 25 Stunden/ Woche bei weitem. Auch die Behandlung ohne Termin war bei uns in der Vergangenheit immer möglich. Dennoch haben wir jetzt zusätzlich explizit die Freitagssprechstunden als frei Sprechstunden ausgewiesen. Aber auch an den anderen Tagen können sie wie gewohnt auch ohne Termin behandelt werden, allerdings mit längeren Wartezeiten, da bestellte Patienten Vorrang haben. Deshalb empfehlen wir, möglichst dennoch vor Ihrem Erscheinen Ihren Wunsch im Vorfeld kurz telefonisch zu avisieren, um die Wartezeiten zu verkürzen.

 

Video-Mediathek:

NDR: Ich brauche ein Hörgerät

- MDR: “MDR um 11”. Thema: Tinnitus.

- PRO 7 (Galileo): So strapazierfähig ist das menschliche Ohr

WDR: Allergien auf dem Vormarsch

 

 

Warum der Urlaub am Mittelmeer Allergikern Probleme bereiten kann

 

 

Am 3.März 2020 war der Welttag des Hörens!

Entsprechende Aktionen fanden bei ausgesuchten HNO-Ärzten und Hörgerätegeschäften dieses Jahr aufgrund der Corona- Pandemie nur eingeschränkt statt.

 

 

gesetzliche Krankenkassen übernehmen Kosten für Tinnitus-App

Die TINNITRACKS- Therapie ist jetzt auch bei uns erhältlich. Auch die TK übernimmt die Behandlung von Tinnitus-Patienten mittels der Smartphone-Applikation “Tinnitracks-App”. Dahinter steckt die Idee, dass das Hören von speziell frequenzgefilterter Musik die überaktiven Nervenzellen im Gehirn beruhigt und so das störende Ohrgeräusch nachhaltig reduziert. Dabei handelt es sich zwar nicht um eine wirklich neue Idee und die App kann weder heilen, noch ist sie für jeden Tinnituspatienten gleich sinnvoll. Aber sie stellt eine leicht zu handhabende und das sonstige Therapiespektrum gut ergänzende Therapieoption dar, die es bei chronischem dekompensiertem Tinnitus durchaus auszuprobieren gilt. Referenzärzte gibt es mittlerweile im gesamten Bundesgebiet. Geeignet für diese Therapie sind Patienten mit einem möglichst konstanten, eher hochfrequenten, seit mindestens 3 Monaten bestehendem Ohrgeräusch. Die meisten privaten Krankenkassen erstatten die Kosten voll. Aber auch viele gesetzliche Kassen (nicht Barmer und AOK) tragen die tragen die Behandlungskosten. Weiteres können Sie im App-Store und bei Ihrer Krankenkasse erfahren.

 

Kombinierte Infrarot- und Massage- Therapie

Ca. 75% aller Patienten mit chronischem Tinnitus leiden unter Schulter-Nacken-Hals- Problemen. Da ist es nahe liegend, mit einer darauf ausgerichteten Therapie dem Piepen im Ohr zu Leibe zu rücken. Auf unserer eigens dafür konzipierten HHP-Massageliege rücken wir Verspannungen und reflektorischen neurologischen Fehlsteuerungen zu Leibe. Eine Behandlung umfasst in der Regel 10 Sitzungen a 15 Minuten. >Wahlweise kann das Gerät auch als Leihgerät mit nach Hause gegeben werden. Diese Therapie wird bereits unter anderem vom Deutschen Olympischen Sportbund, dem Deutschen Skiverband sowie mehreren profilierten Kurkliniken genutzt.

 

10 wichtige Tinnitusauslöser:

www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_77254534/tinnitus-das-sind-die-wichtigsten-zehn-ausloeser.html

 

Tinnitus- Kompaktkur in Schönebeck- Bad Salzelmen:

Eine von bundesweit 2 Tinnitus- Kompaktkureinrichtungen befindet sich ganz in unserer Nähe. Hier findet für Patienten mit chronischem Tinnitus eine 3-wöchige Komplexbehandlung mit HNO, Psychotherapie, Physiotherapie, Musik-, Bewegungs- und Entspannungstherapie statt. Die Kosten trägt Ihre Krankenkasse. Zu beantragen über einen Reha-Antrag für eine ambulante Vorsorgeleistung über Ihren Hausarzt. Weiterführende Informationen finden Sie auf der website bei einem Klick auf die Überschrift

 

Schutzimpfungen gegen Influenza (“Grippe”)

Seit Anfang September 2020 bieten wir wieder die jährliche Schutzimpfung gegen “Grippe” mit 4-fach-Impfstoff an. Die Influenza ist eine mit Fieber, Husten, Muskelschmerzen einhergehende akute Erkrankung der Atemwege, die durch Infektion mit Influenzaviren verursacht wird. Vor allem bei älteren Menschen und bei chronisch Kranken werden häufig schwere Verläufe derInfluenza beobachtet, an der in jedem Jahr mehrere Tausend Menschen versterben. Insbesondere wird vermutet, dass die Wahrscheinlichkeit von schweren COVID-19-Verläufen durch die Grippeimpfung verringert werden kann.

Wir impfen: -Erwachsene

                     -Jugendliche und Kinder ab 3 Jahren

                     -Personen, die durch ihren Beruf täglich mit vielen Menschen in Kontakt kommen.

Denken auch Sie an Ihre Schutzimpfung, denn die Influenza-Impfung ist eine sichere Impfung. Über das Auftreten bleibender Gesundheitsschäden nach der Impfung wurde bisher nichts bekannt. Um impfen zu können, sollten sie 14 Tage vorher infektfrei sein. Auch bei Vorliegen einer Hühnereiweißallergie kann geimpft werden, sprechen Sie uns dazu gerne an!

 

Paukenröhrchen bei Kindern mit Hörverlust

 

Wenn Sie auf obige Überschrift klicken, finden Sie eine Patienteninformation aus der WDR- Sendung “Quarks und Co.

 

 

Nachfolgend haben wir für Sie einige Präsentationen zu Schwerpunktthemen unserer Praxis zusammengestellt. Klicken Sie auf das gewünschte Thema, um zur Präsentation zu gelangen. Zum Verlassen der Präsentation nutzen Sie

bitte den “zurück”- Button Ihres Browsers ganz links in der Browserleiste. (<-)

 

Tinnitus und Ernährung

 

Tinnitus in anderen Kulturen

 

Aktuelles zur Tinnitustherapie und Tinnituskompaktkur

 

Tinnitus und Streß

 

Für Fachkollegen: